Gelungener Auftakt der Fortbildungsreihe „Genesungsbegleitung praktisch“.

Am 28. Juni fand erstmals eine Fortbildung für Genesungsbegleitende am Recovery College GT-OWL statt. Die ausgebuchte Veranstaltung unter dem Titel „Das CHIME-Modell als Orientierung für Genesungsbegleitung“ fand Anklang unter den Teilnehmenden, die sich darüber einig waren, dass es eine Aufwertung der Berufsgruppe darstellt, dass gezielt für sie eine Fortbildungsreihe angeboten wird. Die Mischung von theoretischem Input und eigenem Erarbeiten der Themen in Selbstreflexion, Austausch und Kleingruppenarbeit machte die Fortbildung lebendig und vielseitig. Auch in der Gesamtgruppe wurde intensiv diskutiert. An diesem Termin war das sogenannte CHIME Modell für Recovery roter Faden für die Inhalte der Fortbildung. CHIME steht für die Connectedness (Verbundenheit, Beziehungen), Hope & Optimism (Hoffnung & Zuversicht), Identity (Identität), Meaning (Sinn) und Empowerment (Ermächtigung). Die Themen des CHIME Modells wurden in Bezug zur Arbeit als Genesungsbegleitung gesetzt. Die Referent:innen der Fortbildung – Jared Omundo und Andrea Zingsheim – freuten sich am Ende über das positive Feedback der Teilnehmenden, die zufrieden, inspiriert und motiviert nach Hause gingen.

Die Fortbildungsreihe wird weitergeführt mit den Themen:

(Recovery) Gruppen leiten und implementieren

am 19.09.2024, 10:00 – 16:00 Uhr

Und

Das CHIME-Modell als Orientierung für Genesungsbegleitung

am 28.11.2024, 10:00 – 16:00 Uhr

Text: Andrea Zingsheim

Die Bilder zeigen Impressionen des Tages. (Fotos: Eckhard Sallermann)