Über Eckhard Sallermann

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Was ist das Recovery College Gütersloh-OWL?

2023-01-15T12:02:47+01:00

Was ist das Recovery College Gütersloh-OWL?

Ein Videopodcast von Ralf und Ecki.

Was ist das Recovery College Gütersloh-OWL?2023-01-15T12:02:47+01:00

Fitnesstudio für die Seele

2023-01-10T08:27:41+01:00

Bericht „Fitnesstudio für die Seele“ – Neue Westfälische vom 06.01.2023

 

Fitnesstudio für die Seele2023-01-10T08:27:41+01:00

VKM im Kreis Gütersloh

2022-12-13T05:55:05+01:00

Das Recovery College weist auf den Verein VKM – Für Menschen mit Förderbedarf e.V. hin

VKM im Kreis Gütersloh2022-12-13T05:55:05+01:00

Das Recovery College weist auf die Gründung eines Netzwerkes für Betroffene von sexualisierter Gewalt hin.

2022-12-13T05:57:35+01:00

Das Recovery College weist auf die Gründung eines Netzwerkes für Betroffene von sexualisierter Gewalt hin.

Das Recovery College weist auf die Gründung eines Netzwerkes für Betroffene von sexualisierter Gewalt hin.2022-12-13T05:57:35+01:00

Recovery College wegweisend als Ideen- und Ratgeber

2022-12-17T05:38:11+01:00

Gefördert von der Bürgerstiftung Gütersloh
Recovery College wegweisend als Ideen- und Ratgeber

Gütersloh. Das auf dem Gelände des LWL-Klinikums angesiedelte, von der Bürgerstiftung Gütersloh und der LWL-Sozialstiftung geförderte Recovery College hat sich als offene Bildungseinrichtung für alle etabliert. Es bietet Menschen mit unterschiedlichen Lebens- und Lernerfahrungen Workshops und Seminare an, in denen es um die psychische Gesundheit, um Zuversicht und Lebenssinn, um die Steigerung der Selbstwirksamkeit und das persönliche Wachstum geht. „Die Nachfrage ist von Anfang an groß gewesen. Aber der Bedarf ist in den jetzigen Krisenzeiten deutlich gestiegen, weil die Ängste massiver geworden sind “, sagt Andrea Zingsheim, Vorsitzende des tragenden Vereins „ReOrGe“. Das Recovery College wirkt dem entgegen, indem es Betroffenen hilft, neue Wege zu finden, um wieder selbstbestimmt Entscheidungen treffen zu können.

Um das wachsende Interesse zu befriedigen, hat sich nicht nur die Anzahl der Kurse erhöht, auch die Homepage wurde im ehrenamtlichen Einsatz von Eckhard Sallermann, der sich als Genesungsbegleiter im College engagiert, erneuert. Sie ist seit 6. Dezember freigeschaltet, ist übersichtlicher strukturiert und – von der Recherche bis zur Anmeldung – nutzerfreundlicher. So rücken nicht nur die aktuellen Kurse – aufgelistet in Präsenz- und Onlineangebote – in den Fokus. Es ist auf den ersten Blick auch erkennbar, ob es noch freie Plätze gibt, welche Angebote ohne Anmeldung stattfinden oder ob es eine Warteliste gibt. „Diese neue Funktion nutzen wir, um bei Überbuchungen keine Absagen mehr erteilen müssen“, erklärt Zingsheim. Per Telefonat oder im persönlichen Gespräch mit dem Betroffenen suche man nach einem passenden alternativen Angebot.  Die Bandbreite ist groß. Ob es darum geht, an unliebsamen Gefühlen zu wachsen, die innere Balance zu finden, Beziehungen zu gestalten, dem eigenen Leben wieder Sinn zu verleihen oder zu lernen, stolz auf das zu sein, was man macht – „wir möchten niemanden allein lassen“, bekräftigt die psychologische Beraterin Susanne Schmedthenke als Projektmitarbeiterin. Derzeit läuft das Wintersemester mit zahlreichen Kursen. Das Sommersemester 2023 startet im März, die Kurse werden auf der neuen Homepage veröffentlicht werden. Ein gedrucktes Programmheft erscheint voraussichtlich Anfang Januar.

Dass das Gütersloher Recovery College erfolgreich ist, zeigt sich nicht nur an den auswärtigen Teilnehmern, die bei den Online-Kursen registriert werden. Es wird zunehmend für in der Entwicklung befindliche Bildungseinrichtungen dieser Art zum wegweisenden Ideen- und Ratgeber. „Wir sind derzeit im Austausch mit Bremen und Bern, Berlin, Osnabrück, Stuttgart, Freiburg und Marburg. Gemeinsam wollen wir einen Leitfaden erarbeiten, der alles Wesentliche festzurrt und gleichzeitig Raum lässt, um örtliche Gepflogenheiten bei der Realisierung berücksichtigen zu können“, erläutert Andrea Zingsheim. Das nächste Online-Netzwerktreffen findet am 15. Dezember statt.

„Es gibt noch viele Ideen, die wir verfolgen und intensivieren möchten“, sagt die Vereinsvorsitzende mit Blick auf den 14-tägigen offenen Recovery-Treff zum Austausch zwischen Dozenten, Teilnehmern und auch LWL-Patienten, auf den hauseigenen YouTube-Kanal oder den geplanten Podcast mit einem Recovery-ABC. Nähere Infos zu der Bildungseinrichtung gibt es auf der neuen Homepage: www.rcgt-owl.de, im direkten Gespräch montags von 11.30 bis 14 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 10 bis 13 Uhr im Haus 55 auf dem Gelände des LWL-Klinikums, unter Tel. 0151/18731712 oder per Mail an: info@rcgt-owl.de.

Foto:  Auf Erfolgskurs: Nicht nur die neue Homepage des Gütersloher Recovery College, die (v. l.) Andrea Zingsheim, Vorsitzende des Trägervereins ReOrGe, Eckhard Sallermann und Susanne Schmedthenke als Projektmitarbeiterin vorstellen, trägt dem wachsenden Interesse an der Bildungseinrichtung Rechnung. Das College wird auch zunehmend im ganzen Bundesgebiet und in der Schweiz zum Rat- und Ideengeber.

Foto und Text: Bürgerstiftung Gütersloh

Recovery College wegweisend als Ideen- und Ratgeber2022-12-17T05:38:11+01:00

Bärbel Maistrak

2022-10-28T06:44:11+02:00


Bärbel Maistrak

Es ist mir als Dozentin eine Herzensangelegenheit Menschen auf ihren gewählten Recoveryweg (Genesungsweg) begleiten zu dürfen. Eigene hilfreiche Erfahrungen weiter zu geben und im miteinander (neue) Wege zu gehen. Miteinander verschiedene Lebensthemen verstehen und voneinander zu lernen.

Auch im Online Kurs ist es mir wichtig, Persönlichkeit, Vertrauen und Augenhöhe zu vermitteln. Für mich als Dozentin ist es im Tandem eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Als Dozentin auch ein Teil der Gruppe zu sein, bringt ein Miteinander auf Augenhöhe mit sich. Das persönliche Wachstum eines jeden einzelnen zu fördern und begleiten ist ebenfalls für mich sehr bereichernd. Jeder in seinem Tempo ohne auf der Überholspur sein zu müssen.

Das Recovery College bietet einen sicheren Raum und ist (für mich) eine sehr gute Möglichkeit, Menschen mit ihren persönlichen Themen, hilfreich und lernend zur Seite zu stehen.

Ganz nach dem Motto: “kleine Schritte“

Bärbel Maistrak2022-10-28T06:44:11+02:00

Kurs „Identität“

2022-11-14T07:01:48+01:00

Kurs „Identität“

Ich möchte alle Interessierte motivieren, sich zu dem Kurs „Identität“ anzumelden. Man lernt hier sehr viel über seine Persönlichkeit, sowie durch den Austausch und der Reflexion mit den Kursteilnehmern. Es war eine wundervolle Atmosphäre, geprägt von Vertrauen und Wissensvermittlung, die meine persönliche Weiterentwicklung „beflügelt“ hat und mir meine eigenen Stärken wieder bewusst gemacht hat.
Ich durfte in diesem Kurs den Sinn des Recovery College erleben, durch eigene Öffnung Erfahrungen weiterzugeben und im Gegenzeug durch das Feedback bzw. die Erfahrungen der Gruppenteilnehmer innerlich zu wachsen. Das ist ein sehr schönes Gefühl und trägt zum Wohlbefinden bei.

Vielen Dank an die beiden Dozenten und an die Gruppe für die wertvollen Gespräche.

Ganz großes „Kino“.

Jürgen

Kurs „Identität“2022-11-14T07:01:48+01:00

Timo Benders

2022-10-22T07:00:37+02:00

Das sagen unsere Dozierenden

Timo Benders

„Der Lehrer ist nicht länger bloß der, der lehrt, sondern einer, der selbst im Dialog mit den Schülern belehrt wird, die ihrerseits (…) auch lehren. So werden sie miteinander für einen Prozess verantwortlich, in dem alle wachsen.“

Ich finde, diese Worte von Paulo Freire treffen ziemlich gut, was im RC passiert: Bei uns findet ein Dialog auf Augenhöhe statt, von dem wir alle profitieren!

Timo Benders2022-10-22T07:00:37+02:00

Wolfgang Pohlmann

2022-10-22T07:01:24+02:00

Das sagen unsere Dozierenden

Wolfgang Pohlmann

Das Recovery College verbindet in achtsamer Weise Bildung mit psychischer Gesundheit und bietet Menschen eine angenehme Möglichkeit beim miteinander lernen, etwas über sich zu erfahren. Beim Recovery College bin ich als Dozent auch Lernender. Das ist eine tolle persönliche Erfahrung.

Wolfgang Pohlmann2022-10-22T07:01:24+02:00

Maria Wöstemeyer-Hampe

2022-10-22T07:02:17+02:00

Das sagen unsere Dozierenden

Maria Wöstemeyer-Hampe

Meine Arbeit als Klang- und Achtsamkeit Dozentin ist eine Herzensangelegenheit. Egal ob im Gruppenkontakt oder in der Einzelarbeit geht es mir im immer um das WESEN MENSCH welches mir gegenüber steht. Fasziniert von unserer Diversität , laden wir uns allein durch Herzens Begegnungen ein, uns selbst zu erkennen und uns gegenseitig zu bereichern. Mir ist die Begegnung in der Gruppe auf Augenhöhe ein Bedürfnis. Als Dozentin bin ich ein Gruppenmitglied. Gruppe und Thema entwickeln aus sich heraus eine Dynamik und die gilt es für mich mit Freude zu begleiten.

Maria Wöstemeyer-Hampe2022-10-22T07:02:17+02:00
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